PARTiUNI
Aus Bildungswiki
PARTiUNI.de als Präsentations- und Arbeits-Plattform mit Up- und Downloadfkt. für Arbeitsmaterialien jetzt online!
Die PARTiUNI Potsdam ist ein organisatorischer Rahmen, Anlaufpunkt, Support und Präsentationsplattform für Bildungsprojekte, Studi-Initiativen, Hochschulgruppen und Interessierte... und noch viel mehr...
Das Projekt PARTiUNI ist jetzt online auf eigener Domain erreichbar:
Jetzt auf PARTiUNI.de einsteigen!!!
www.partiuni.de, seit 05.04.2010 sind wir autark und haben eine schöne neue Website. Gleiches Geschäftsziel (Deine Gruppe präsentieren, neue StudisInnen ansprechen), aber doch ganz neu.
WIR BITTEN ALLE GRUPPEN DORTHIN UMZUZIEHEN
Der Umzug geht schnell, hier kannst Du ihn starten. Diese Plattform wird bald verabschiedet [winke:winke].
Zum Bearbeiten dieser Wiki-Seiten benutzt bitte folgenden Login:
Benutzername: PARTiUNI
PW: partiuni
Trag Dich in den PARTiUNI-Verteiler ein, um die aktuellstes Infos zu bekommen! Schreib eine Email an info@partiuni.de
Mehr demnächst auf www.PARTiUNI.de
PARTiUNI - was ist das?
Die PARTiUNI versteht sich als eine Plattform für PARTizipation, die dafür da ist, bestehende und werdende Studi-Initiativen zu selbstgestalteten Bildungsangeboten (Seminare, Workshops, Lesezirkel, Filmabende, Vorträge etc.), Kulturangebote (Campusradio, Studicafés,-kinos) und Hochschulgruppen präsenter zu machen und dadurch andere Studierende zu motivieren, ihre eigene Ideen für das Bildungs- und Kulturleben an der Uni und in Potsdam/Berlin zu verwirklichen!
Bei der PARTiUNI kann jedeR mitmachen, aber wie?
...ein Seminar abhalten:
Interessierst du dich für Themen, die in deinem normalen Studi-Bildungsalltag nicht vorkommen?
Hast du dich mit einem Thema schon auseinandergesetzt und willst dein Wissen mit anderen teilen, willst wissen, was andere darüber denken?
Dann warte nicht länger, gestalte dein Seminar einfach selbst!
...an einem Termin...mehreren Terminen...einem Wochenende...zweiwöchentlich...wöchentlich...worauf du Lust hast
Schwierig einen Termin zu finden?: Lade erstmal zu einem ersten Treffen ein, und sprecht dann die nächsten Termine ab, oder mach einen Termin über doodle.com aus.
...Kultur- und Unileben organisieren und genießen:
Bestehende Initiativen und Hochschulgruppen suchen immer Menschen, die Lust haben, mit anderen netten Menschen zusammen etwas zu gestalten...Campusradio...CafeEselsohr...Café[buntstattgrau](ehemals Lesecafé)...NIL-Club...KuZe... oder einfach was neues machen: z.B. ein kleines Kino starten, ein Hörspielabend in den Cafés auf dem Campus,...
Im unteren Teil könnt ihr eure Ideen und Projekte SELBST eintragen, ihr müsst Euch dafür anmelden, was aber ganz schnell geht und keine Waschmachinenbestellung in Folge hat.
Wir wollen zum Wintersemester 09/10 ein Heft drucken, wo alle selbst organisierten Bildungsangebote und Studi-Initiativen aufgelistet sind.
Desweiteren bauen wir eine Online-Plattform (PARTiUNI) auf, auf der ihr euch mit euren Initiativen präsentieren und als User diese abrufen könnt.
Alle Eintragungen sollten nicht mehr als 1000 Zeichen überschreiten. Bitte beachtet auch den Redaktionsschluss am 28.09.2009, bis dahin sollten alle Eintragungen eingegangen sein.
Macht mit, es lohnt sich!
Aktuelles
PARTiUNI als Präsentations- und Arbeits-Plattform mit Up- und Downloadfkt. für Arbeitsmaterialien jetzt online! ihr könnt euch jetzt auf PARTiUNI.de eintragen
Anerkennung von Arbeit in studentischen Initiativen innerhalb von Studiumplus
Mit eigenen Ideen das Studium individuell gestalten!
… zum Beispiel in studentischen Projekten:
… denn die Mitarbeit in studentischen Projekten und Initiativen lässt sich ebenfalls in Studiumplus anrechnen.
Dabei sind besonders die Absätze 1-3, sowie 6 des § 7 der Studienordnung für Studiumplus relevant:
§ 7 Anerkennung von Leistungen
(1) Als Schlüsselkompetenzen können nur solche Kompetenzen anerkannt werden, die zumindest einem der Modulinhalte von Studiumplus entsprechen.
(2) Leistungen, welche Studierende außerhalb der Bachelor-Studiengänge der Universität Potsdam erbracht und nachgewiesen haben, müssen den Studien- und Prüfungsleistungen der Universität Potsdam gleichwertig sein und werden im Übrigen gemäß den Kriterien der jeweils gültigen Rahmen-ordnung anerkannt.
(3) Für die Anerkennung der Studienleistungen als Schlüsselkompetenzen ist der Prüfungsausschuss des jeweils 1. Studienfaches zuständig. Maßgebend bei der Anerkennung sind die Festlegungen der Studienordnungen der Fächer, sofern diese Aussagen zum Erwerb der Schlüsselkompetenzen treffen. In Zweifelsfällen zwischen Prüfungsausschüssen und Studierenden über die Anerkennung von Leistungen als Schlüsselkompetenzen entscheidet der Studienausschuss von Studiumplus (vgl. § 6 Abs. 4).
(6) Tutorien, projektbezogene studentische Eigeninitiativen und andere neue Lernformen (vgl. § 8 Abs. 3), die nicht obligatorischer Bestandteil des Fachstudiums sind, können als erworbene Schlüs-selkompetenzen anerkannt werden, wenn
- die Regelungen des § 7 Abs. 1 und 2 eingehalten sind;
- ein Konzept vorliegt, aus dem deutlich wird, welche Schlüsselkompetenz(en) auf welche Weise erworben werden;
- fachliche Beaufsichtigung des Projekts und Bewertung der Leistungen (erfolgreich bestanden / nicht bestanden) durch eine/n Lehrende/n oder andere Mitarbeiter der Hochschule sichergestellt ist.
Nach dem Abschluss des Projekts wird ein Bericht (z.B. ein Portfolio) mit Reflexion über die geleistete Tätigkeit der / dem betreuenden Hochschullehrenden vorgelegt, die / der dem zuständigen Prüfungsausschuss die Bewertung mitteilt. Für die Entwicklung der studentischen Initiativen sowie Teilnahme an Projekten und neuen Lernkulturen können 3 Leistungspunkte pro Modul vergeben werden.
Das gibt euch die Möglichkeit, euch im Lernen durch Lehren auszuprobieren!
Projekt-Werbung bei Studiumplus
Auf unserer Homepage besteht die Möglichkeit, eure Initiative vorzustellen und dadurch mehr potentielle Mitwirkende zu erreichen!
Entwicklung von neuen Lernkulturen und Eigeninitiativen
Alle Aktivitäten und Eigeninitiativen außerhalb des Fachstudiums wie Projekte, Arbeitsgruppen, Lerngemeinschaften, Theatergruppen, Clubs, Tandempartnerschaften, (Online)-Tutorien, Werkstätten, usw. können in einem bestimmten Rahmen anerkannt werden.
Auch Initiativen, die im Rahmen der „Alternativuni/PARTiUNI“ organisiert werden, können als Projekte angerechnet werden.
Ihr könnt ab sofort eure Kulturangebote/Projekte/Initiativen/Hochschulgruppen online im Rahmen der PARTiUNI vorstellen und anmelden: info@PARTiUNI.de
Vom Partiuni-Team werdet ihr bei Fragen zu Räumen, Finanzierung und sonstiger Infrastruktur beraten.
www.PARTiUNI.de
info@PARTiUNI.de
Finanzierung von Projekten Sollten Gelder zur Finanzierung dieser Initiative benötigt werden, gibt es die Möglichkeit, das jeweilige Projekt von Universität und Allgemeinem Studierendenausschuss (AStA) teilfinanzieren zu lassen. Für die Beantragung von Geldern aus dem gemeinsamen Projektmittelfonds sind bestimmte formale Kriterien zu erfüllen, die euch auf Anfrage an studiumplus@uni-potsdam.de mitgeteilt werden.
Hilfe zur Organisation eurer Veranstaltungen
Wir unterstützen euch bei euren Fragen zu Räumen, Finanzierung und sonstiger Infrastruktur.
---TIPPS für die Organisation eigener Veranstaltungen
->Tipps zur Selbstorganisation ->Knackpunkte bei Seminaren ->praktischer Grundlagentext zur hierarchiearmen Gesprächskultur
Veranstaltungsverzeichnis Wintersemester 2009/2010
Bitte schreibt:
Wann & Wo sollen eure Treffen stattfinden (wenn schon bekannt),
Eure Kontaktdaten (emailadressen reicht)
einen kleinen Vorstellungstext euers Seminars, Initiative, Hochschulgruppe
Wie eintragen?
In der zu euren passenden Fakultäten auf "Bearbeiten" klicken und dann unter folgenden Daten anmelden:
Benutzername: PARTiUNI
PW: partiuni
Fakultät für Horizonterweiterung: Eure Bildungsangebote
Umweltethik/kritische Umweltforschung
Natur- und Umweltschutz - wofür überhaupt? ....Na ist doch klar...wirklich? Die Natur zu schützen, um uns zu schützen. Und das wars? Was ist mit der Umweltethik, was ist das überhaupt? Was sind die entscheidenen Unterschiede zwischen Anthropozentrismus, Pathozentrismus, Biozentrismus, Holismus. Welche Form der Umweltethik hilft uns wie weiter? Und dann ist da noch die Wissenschaft, was hat die damit zu tun?
Wir wollen mit dem Seminar einen Blick über den Tellerrand wagen und einen Einblick in Umweltethik und kritischer Umweltforschung gewinnen. "Dreh- und Angelpunkt" ist dabei der Umwelt- und Naturschutzgedanke.
Wir sind hauptsächlich Studierende der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät, dennoch freuen wir uns auch auf Menschen mit nicht-naturwissenschaftlichen Background, die Lust haben, sich interdisziplinär einzubringen!
das war unser Seminarprogramm letzten Wintersemester:Umweltethik/kritische Umweltforschung
Wann:
Vorbereitung im September 2009
Seminarverlauf im Wintersemester 2009/2010
Wo:
Universität Potsdam
Interesse?: schreib an simonwohlfahrt[at]gmx.net , damit Du dann in den [umweltethik]-Verteiler mitaufgenommen wirst
Internetadresse: Umweltethik/kritische Umweltforschung
(Post-)Kolonialismus
Commit Berlin e.V. präsentiert die Veranstaltungsreihe Wissensmacht - Machtwissen Eine Reihe kritischer Auseinandersetzungen mit Rassismus und kolonialen Kontinuitäten in Universität und Wissenschaften im Wintersemester 2009/10
21.10. Natasha A. Kelly
Afroism. Zur Situation einer ethnischen Minderheit in Deutschland
4.11. Katharina Oguntoye
Geschichte(n) Schwarzer Menschen in Deutschland (???!!!)
18.11. Dr. Grada Kilomba
Who can speak? University and the decolonization of knowledge
2.12. Dr. Susan Arndt
Rassismus in der deutschen Sprache (???!!!)
16.12. Yonas Endrias
Kolonialismus in den Politik- und Sozialwissenschaften (???!!!)
13.1. Aretha Schwarzbach-Apithy
Weiße kolonial-rassistische Lebensart - innere Kolonisierung
27.1. Prof. Dr. Maureen Maisha Eggers
Dekolonisierung als methodisches und methodologisches Projekt der Wissenschaftskritik
10.2. Podium: Interventionen
Stratgegien zur De-Kolonisierung der Universität und Wissenschaften (???!!!)
ab 21.10.2009 jeden zweiten Mittwoch im HU-Hauptgebäude
Du möchtest mehr Infos und rechtzeitig zum Auftakt informiert werden? Du hast eigene Ideen und würdest sie gerne bei uns einbringen?
Dann schreib an: veranstaltungen.berlin@com-mit.org
Oder geh auf: [www.commit-berlin.de]
Wissensmacht – Machtwissen: Eine Reihe kritischer Auseinandersetzungen mit kolonialen Kontinuitäten in Universität und Wissenschaften
Veranstaltungsreihe WiSe 2009/10 von Commit Berlin e.V.:
Im Rahmen der Aktionen verschiedener Berliner politischer Gruppen zur 125ten Jährung der Berliner Konferenz von November 2009 bis Februar 2010 plant der Studierendenverein Commit Berlin e.V. eine Veranstaltungsreihe, in der koloniale Kontinuitäten im Alltag und in Wissenschaftsbetrieben thematisiert werden sollen. Die Veranstaltungen sind Teil der politischen Bildungsarbeit von Commit Berlin und sollen zur Sensibilisierung der deutschen Öffentlichkeit beitragen
Ausgangspunkt ist die Universität als ein Ort, der den Alltag von Studierenden und Lehrenden wesentlich prägt und an dem vorgeblich universelles Wissen und ‚Wahrheiten’ produziert werden, sich gesellschaftliche Ein- und Ausschlüsse spiegeln, Zugänge zu Realität und Wissen verhandelt werden.
Wir wollen kritisch hinterfragen, was in der Berliner Wissenschaftsbetrieben passiert. Wer kann dort sprechen und worüber? Wessen Stimme wird gehört? Wessen Wissen wird als Wissen anerkannt? Welche Funktion haben diese Ein- und Ausschlüsse für die Selbstkonstruktion der dominanten weißen Wissenschaften?
In Deutschland gibt es kaum Studiengänge, die sich explizit mit Post-Kolonialität befassen, zu viele (weiße) Menschen wissen und lernen nichts über die Berliner Afrika-Konferenz und deren bis heute währenden Folgen. Die Auseinandersetzung mit deutscher Kolonialgeschichte und bis heute sicht- und spürbaren kolonialen Denk- und Verhaltensmustern und Strukturen ist noch nicht in der selbsternannten Mitte der Gesellschaft angekommen. Kolonialrevisionismus und Alltagsrassismus gehen Hand in Hand und legitimieren im Deutschland des 21. Jahrhunderts einen kolonialen Raum.
Die Veranstaltungsreihe soll zur Anerkennung eines post-kolonialen Diskurses in Deutschland beitragen und zu einer kritischen Reflektion (vor allem von Studierenden) über gewaltvolle Strukturen in ihrem eigenen Umfeld anregen. Ebenso versuchen wir, eine breitere Öffentlichkeit für alltägliche Rassismen zu sensibilisieren.
Wir wollen eine Einführung in diverse Themenbereiche wie Alltagsrassismus, diskriminierende Strukturen in den Wissenschaften oder Deutsch als kolonial- rassistische Sprache bieten, Denkanstöße geben und zur weiteren Diskussion und Reflektion der behandelten Themen anregen.
Für diese Verhandlungen haben wir die Universität gewählt, denn es ist an der Zeit, dass sich weitere Diskurse und Perspektiven an diesem Ort Platz verschaffen und so zu einer weiterreichenden Transformation beitragen.
Anarchismus
Der A-Laden Berlin organisiert zweimal im Monat (meist der 2. und 4. Mittwoch) Veranstaltungen zum Thema Anarchismus im BAIZ, Christinenstraße 1, Berlin-Prenzlauer Berg, U Rosa-Luxemburg-Platz, Beginn jeweils 19 Uhr. Die jeweils aktuellen Veranstaltungen sind auf der Website des BAIZ einsehbar. Außerdem hat der A-Laden selbst jeden Donnerstag von 18-22 Uhr in der Brunnenstraße 7 geöffnet. Im Oktober werden die folgenden Themen behandelt:
- Mittwoch, 14. Oktober 2009 ab 19h, A-Laden Experience (ALEx) im BAIZ: AOK - ANARCHISTISCHE ORGANISATION KONKRET -
Eine DIY-Veranstaltung mit Folgen?! 2. Teil der OrgA-Veranstaltung von 2008
Neulich wieder meinte ein Freund: "Anarchisten sind ja wohl doch organisationsunfähig." Ich widersprach entschieden: "Die ganze Geschichte des Anarchismus ist eine Geschichte von Organisation, angefangen von der 1. Internationale über Millionen CNT-IAA-Mitgliedern bis zu heute mehr als 100jährigen Zeitschriften." Dennoch -gerade hier in D-Land- drängt sich oft der Eindruck auf, Anarchie sei tatsächlich meist Chaos und nicht im täglichen Leben umsetzbar, schon gar nicht als organisatorische Struktur. Aber der libertäre Alltag bzw. der Weg dahin kann & muss organisiert werden. Wer Anarchismus als laissez-faire und beliebig interpretiert, hat die Idee gründlich mißverstanden! Gerade Anarchismus mit Perspektive braucht geregeltes Miteinander auf freiwillig verpflichtender Basis. Als mittlerweile Veteran der Bewegung, sagt R@lf G. Landmesser, seit über 25 Jahren in Berlin kontinuierlich libertär organisiert, wie und warum. Und wer A_nschluß sucht kann sich gleich einklinken: es wartet eine Menge fruchtbare Arbeit auf Dich!
- Mittwoch, 28. Oktober 2009 ab 19h, A-Laden Experience (ALEx) im BAIZ: Was ist Anarchismus? - Einführung in das libertäre Denken.
(Anschließend ca. 20:30 h libertärer Studierenden-Stammtisch zu Semesterbeginn)
Anarchismus: Begriff und historische Entwicklung. Kritik an Staat, bürgerlicher Demokratie und Marxismus / Staatssozialismus. Die verschiedenen Strömungen des Anarchismus - Individual-, kollektivistischer Anarchismus, freiheitlicher Kommunismus, Anarchafeminismus sowie Ökologie. Der Anarch@syndikalismus als ökonomische Alternative zum Kaptialismus. Dezentrale Selbstverwaltung contra Bürokratie, Bevormundung, Parteimonopol und Zentralismus. Von Bakunin und Kropotkin über Louise Michel und Emma Goldmann bis zu Noam Chomsky und anderen modernen Libertären.
Im Anschluß an den einführenden Vortrag über Anarchismus lädt der A(narchistische)-Laden zum A-Studierendenstammtisch. Der Stammtisch ist ein Angebot an anarchistisch bzw. libertär gesinnte Studierende jeglicher Fachrichtung, die Lust haben sich mit Gleichgesinnten zu treffen, sich zu unterhalten und / oder zu vernetzen.
6. Brandenburger Linuxinfotag, 21.11.2009
Der Brandenburger Linux-Infotag (BLIT) versteht sich als Plattform für freie Software und offene Betriebssysteme. Unter dem Motto „Freiheit zum Anfassen“ setzt der 6. Brandenburger Linux-Infotag den Schwerpunkt auf Linux und freie Software in der Bildung. Zu diesem und anderen Themen rufen die Veranstalter Linux-Gruppen, freie Software-Projekte, aber auch kommerzielle Anbieter aus dem Bereich „Open Source“ dazu auf, sich im Rahmen des 6. Brandenburger Linux-Infotags zu präsentieren. Dies geschieht über Vorträge, Workshops und eine Ausstellung zu den genannten Themen. Natürlich wird es jede Menge Gelegenheit geben, miteinander zu diskutieren. Der Brandenburger Linux User Group e.V. (BraLUG) und die Potsdamer Linux User Group (upLUG) laden für den 21. November 2009 nach Potsdam ein. Gastgeber ist wieder das Institut für Informatik der Universität Potsdam in Potsdam-Griebnitzsee, das den BLIT mit veranstaltet.
Geplant sind folgende Themenschwerpunkte:
Freiheit zum Anfassen…
- …beim Lernen
Linux und freie Software in Schule und Hochschule. - …von Anfang an
Linux für Einsteiger und Neugierige. - …im Verbund
Cluster Night: Mitgebrachte PCs im Verbund. - …standardisiert
Beispiele und Vorteile freier Software-Standards. - …und Mitmachen
Freie Software, freie Projekte und Gruppen.
Unter http://blit.org/mitmachen/ könnt ihr euch als Referent, Helfer und auch als Sponsor melden. Desweiteren dürft ihr gern Anregungen und Fragen an info@blit.org senden.
Seminar: Die Krise verstehen mit Marx
Hinter der Krise steht das Kapital - "Das Kapital" lesen & verstehen
Während sich der Kapitalismus immer noch in einer deutlichen Krise befindet, erfreut sich ein Buch wieder wachsender Beliebtheit: "Das Kapital" von Karl Marx. In diesem Werk analysiert er wie kein zweiter den Kapitalismus. Wie kommt es zu Reichtum, Arbeitslosigkeit und Krisen? Er klärt Grundbegriffe aktuellen wirtschaftens, deckt Mythen und Gesetzmäßigkeiten auf. Oft ist Marx für tot erklärt worden. Im Kapital erläutert er Sachverhalte, die immer noch brand aktuell sind - und er zeigt, wie eine bessere Welt aussehen könnte...
An 15 Diskussionsabenden wollen wir anhand des Marxschen Kapitals die Grundbegriffe der kapitalistischen Gesellschaft kritisch aufarbeiten. Dazu lesen wir die wichtigsten Stellen des Kapitals und diskutieren darüber. Wir wollen kein akademischer Kapitallesekreis sein. Ziel ist nicht nur das Verstehen der Schrift von Marx, sondern die Fähigkeit, die Analysebegriffe selbständig in der eigenen Linken Theorie und Praxis anzuwenden. Denn auch für Marx war die Kritik der politischen Ökonomie nur der Grundbaustein zur praktischen Kritik, zur Umwälzung aller menschlichen Beziehungen, "in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.
1. Sitzung: 17.11.2009,
14tägig dienstags, 18:00
Ort: KuZe - Studentisches Kulturzentrum, Seminarraum (H.-Elflein-Str. 10)
Die Themen der Sitzung erfährst du aus dem KuZe-Kalender
Mehr Infos unter www.rsb4.de/potsdam
Der Debattierclub Potsdam
Ein guter Redner wird nicht geboren, er wird gemacht: Zum Beispiel bei uns im Debattierclub.
Wir treffen uns jeden Montag um 19 Uhr in Griebnitzsee. Dann heißt es: Zwei Seiten, ein Thema und nur 15 Minuten Vorbereitungszeit. Das Die Seite - pro oder contra - wird zugelost.
Wir sind offen für alle: Bei uns redet der Linke mit der Liberalen für Atomkraft, der Grüne mit dem Konservativen im Team dagegen und danach gehen wir in die Kneipe auf eine heiße Schokolade oder ein Bier.
Neben Debatten machen wir Rhetorik-Seminare, haben prominente Gäste und das wichtigste: Wir fahren auf Debattierturniere, z.B. nach Jena, Wien oder London.
Auch Bill Clinton, Fidel Castro und Dracula Schöpfer Bram Stoker waren in ihrer Studienzeit Debattierer. Wir garantieren nicht, dass Du bei uns das Rüstzeug zum Staatschef oder Erfolgsautoren bekommst, aber Rhetorik, Auftreten, Selbstsicherheit werden besser. Denn ein guter Redner wird nicht geboren, er wird gemacht: Zum Beispiel bei uns.
Komm vorbei, wir freuen uns auf Dich.
Wann: Ab Semester jeden Montag
Uhrzeit: 19 Uhr
Wo: Campus Griebnitzsee, Haus 1, Raum 231 (3.01.231)
Mehr Infos:
www.debattierclub-potsdam.de
selbsthilfegruppe kritische geographie
Seminartitel: „Blut und Boden, Volk und Raum – zur Aktualität biologistischer Verhältnisse von Gesellschaft und Raum“
Wann: Mittwochs (ab 21.10.), 14:00-16:00 Uhr
Wo: 3.01.114 (Griebnitzsee)
Wie: Schreibt am besten eine E-Mail an die Kontaktadressen weiter unten oder kommt ansonsten zur ersten Sitzung!
In einem studentisch organisierten Seminar wollen wir aktuellen Erscheinungen biologistischer Gesellschaft-Raum-Verhältnisse auf den Grund gehen. Ausgehend von der Dekonstruktion gesellschaftlicher Kategorien wie „Ethnie“ und „Volk“, „Rasse“ und „Kultur“ möchten wir vergangenen und v.a. aktuelle Verbindungen von „Volk und Raum“, „Blut und Boden“ aufspüren und kritisch hinterfragen. Wo wird heute noch Territorialität nach „ethnischen“ oder „völkischen“ Vorstellungen produziert? Wie wird diese Territorialität konstruiert? Was ist daran zu kritisieren?
Dieses Seminar soll ein studentisches Projekt werden, in dem die Teilnehmenden mitentscheiden, wohin es gehen soll. Grundsätzlich kreisen unsere Gedanken um die Dekonstruktion oben genannter Begrifflichkeiten und Konzepte sowie damit einhergehende antirassistische Kritik. Was ist z.B. „Ethnopluralismus“? Welche Rolle spielen Karten bei der Naturalisierung von Territorien? Und was „wächst zusammen, was zusammen gehört“?
Wir möchten in der ersten Sitzung mit euch ausloten, wie wir das Seminar konkret gestalten wollen. Dabei wird sicherlich ein großer Teil in „typischer“ Weise mit Seminar-Lektüre und Input-Referaten gestaltet. Wir sind jedoch auch offen für andere Formen der Vermittlung und Zusammenarbeit. Am Ende möchten wir unsere Ergebnisse gerne in einer Art Abschlussbroschüre zusammenstellen.
Als Studierende mit Geographie-Hintergrund hat auch das Seminar inhaltlich einen gewissen geographischen Charakter, aber dies stellt keinesfalls ein Hindernis für Studierende anderer Fachrichtungen dar. Im Gegenteil geht es uns auch genau um inter- und transdisziplinäre studentische Zusammenarbeit. Mit weiteren Fragen zu unseren Ideen oder mit eigenen Ideen zur Gestaltung dieses Projekts könnt ihr eine_n von uns gerne per E-Mail kontaktieren.
Kontakt: lukas.schliephake[ätt]uni-potsdam.de, katja.thiele.II[ätt]uni-potsdam.de, christiane.uhlig[ätt]uni-potsdam.de
Mehr Infos über frühere und aktuelle Aktivitäten
Niederländischkurs
Was ist worstebrood, hagelslag oder uiensoep? Wolltest du schon immer eine Sprache sprechen, die sonst kaum einer kann? Möchtest du für ein Semester in die Niederlande oder gleich dein weiteres Studium dort verbringen?
Viele erzählen uns ihren Wunsch Niederländisch lernen zu wollen: nun unterstützen wir euch dabei! Du hast du ab jetzt die Möglichkeit an der Uni Potsdam Niederländisch zu lernen. Einmal die Woche soll in Neukölln für zwei Stunden zusammen mit zwei Muttersprachlern ein Stück der Sprache erarbeitet werden. Mit Vorkenntnissen in Englisch und Französisch ist es sogar noch leichter zu lernen. Bei Interesse meldet euch bei reini_joosten (at) hotmail.com, demnächst gibt es weitere Informationen
Brecht-Lesekreis
Hallo ihr lieben, Ab Samstag den 07.11 startet der Brecht Kreis. Das Konzept ist, dass die ersten zwei Samstage im Monat Theaterstücke von Brecht gespielt werden und die letzten beiden Gedichte gelesen werden. Treffen ist um 15h vorm KuZe. Bis denn dann! In diesem Sinne: " Wer A sagt, muss nicht B sagen, er kann auch erkennen, dass A falsch war."B.B. Bei Fragen: laurencemts@yahoo.com
Veranstaltungsreihe NoWFuture
Ihr seid herzlich eingeladen, an der Veranstaltungsreihe "NoWFuture" zu Nachhaltigkeits- und Zukunftsthemen, organisiert und unterstützt von der studentischen Initiative UniSolar, dem AStA-Referat für Ökologie und dem FSR GGR teilzunehmen.
Wann?
jeden Donnerstag um 18:15 Uhr
Wo?
Vortragsveranstaltungen: Campus Neues Palais Haus 8 Raum 059
Filmveranstaltungen: Campus Golm Haus 14a Studi-Café
MEHR INFOS ZUM PROGRAMM: www.unisolar-potsdam.de
Unser Veranstaltungsprogramm:
- 12. Nov. Vortrag u. Diskussion: "Nachhaltig leben, gemeinsam
gestalten: Das Ökodorf Sieben Linden" Referentin: Sandra Campe Campus Neues Palais Haus 8 Raum 059
- 19. Nov. Vortrag u. Diskussion: "Transition Towns -- Städte in Bewegung"
Referentin: Monika Frank Campus Neues Palais Haus 8 Raum 059
- 26. Nov. Vortrag u. Diskussion: "Allheilmittel Wirtschaftswachstum?!?
-- Wege aus der Ressourcenkrise" Referent: Robert Pietzcker (Mitarbeiter beim Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung) Campus Neues Palais Haus 8 Raum 059
- 03. Dez. Film u. Diskussion: "The Age of Stupid" (OmU)
Campus Golm Haus 14a Studi-Café
- 10. Dez. Film u. Diskussion: "Earthlings" (OmU)
Campus Golm Haus 14a Studi-Café
- 17. Dez. Film: "The Yes Men -- der Film" (OmU)
Campus Golm Haus 14a Studi-Café
---MEHR INFOS ZUM PROGRAMM: www.unisolar-potsdam.de
kritisches Seminar und Vortrag zur "Zivil-militärische Zusammenarbeit" an der Universität Potsdam der Studiengang "Military Studies"
mit Referent: Peer Heinelt, Politologe aus Frankfurt a.M.
WANN: 24.11.09, 18:00 Uhr
WO: Campus Griebnitzsee, Raum wird noch bekanntgegeben
Militarisierung war gestern; heute ist ebenso unverfänglich wie vornehm von "zivil-militärischer Zusammenarbeit" die Rede. Gemeint ist stets ein und dasselbe – die Indienstnahme ziviler Experten für militärischeZwecke und die Einflußnahme der Bundeswehr auf zivile Institutionen.
Zu beobachten ist dieser mehr oder weniger schleichende Prozeß auf dem Gebiet des Katastrophenschutzes, der sogenannten Entwicklungshilfe und im Gesundheitswesen. Das ist insofern nicht weiter verwunderlich, als die in den genannten Bereichen tätigen Organisationen und Unternehmen für die deutschen Streitkräfte von strategischer Bedeutung sind: Maßnahmen der Katastrophenhilfe ermöglichen den Einsatz der Truppe im Inland; die Zusammenarbeit mit Krankenhäusern bei der Versorgung von Schwerverletzten steigert die Kriegführungsfähigkeit; "Entwicklungshilfe" gilt Militärplanern längst als Pendant erfolgreicher Aufstandsbekämpfung.
Allerdings macht die beschriebene Entwicklung auch vor Einrichtungen, die formal lediglich der "Freiheit von Forschung und Lehre" verpflichtet sind, nicht halt: An der Universität Potsdam etwa findet sie ihren Ausdruck in der Implementierung des Masterstudiengangs "Military Studies". Angeleitet von Mitarbeitern des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr, des Militärgeschichtlichen Forschungsamts und der streitkräfteeigenen "Akademie für Information und Kommunikation" (vormals "Schule für psychologische Verteidigung") erfahren Interessierte hier alles Wissenswerte über die „Themenfelder Militär, Krieg und organisierte Gewalt". Der Studiengang ist den Fakultäten für Philosophie sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zugeordnet; Ziel ist es laut Prüfungsordnung, die Absolventen zu befähigen, "in Politik, Medien und Kultureinrichtungen militärhistorische und militärsoziologische Zusammenhänge zu vermitteln".
In seinem Vortrag wird sich Peer Heinelt sowohl mit der "zivil-militärischen Zusammenarbeit" im Allgemeinen als auch mit dem Studiengang "Military Studies" im Besonderen befassen. Der Referent ist promovierter Politologe und lebt als freier Autor (konkret, german-foreign-policy.com) in Frankfurt am Main.
Fakultät für's Schöne Leben: Eure kulturellen Initiativen
[KUZE] - Studentisches Kulturzentrum
Das studentische Kulturzentrum – seit November 2005 offen für studentisches Leben und Kultur, mitten in der Innenstadt eine zentrale Anlaufstelle für die über die Stadt verteilten Studierenden. 2003 wurde vom Allgemeinen Studierendenausschuß mit der Eigentümerin Cebes GmbH ein Konzept erstellt, welches durch Mittel des Förderprogramms »Soziale Stadt« umgesetzt werden konnte. Die Studierenden finanzieren den Betrieb des Kuzes mit einem Beitrag von 2,50€ pro Semester, der AStA mietet die Räumlichkeiten zu einem günstigen Mietpreis und bietet so Studierenden und vielen anderen Menschen dieser Stadt einen Treffpunkt, Raum, sich auszuprobieren, vielfältige Aktionsmöglichkeiten und ein inzwischen sehr breites Veranstaltungsprogramm. Im Augenblick sind zwar noch kleine bauliche Verbesserungen umzusetzen, doch der große Teil der Ideen ist heute Realität. Das KUZE funktioniert in Zusammenarbeit mit dem Offenen Kunstverein, welcher das KunstWERK betreibt und verschiedenste Kurse der bildenden und darstellenden Kunst sowie regelmäßige Ausstellungen bietet und dem [ekze] e.V., welcher die Kneipe betreibt, deren Gewinne über den Kulturfonds wieder ausgeschüttet werden und die Organisation unterstützt. Durch UnterstützerInnen wie das Studentenwerk und zahlreiche ehrenamtliche Einzelpersonen wurde so eine neue Art der studentischen Selbstorganisation geschaffen, an der auch du eingeladen bist direkt mitzuwirken.
Lokale Erasmus Initatiative Potsdam (ESN-LEI)
Das sind WIR: www.lei-potsdam.de,
Email:info(at)lei-potsdam.de
Die Lokale Erasmus Initiative (LEI)-Potsdam ist eine eingetragene Vereinigung an der Universität Potsdam, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Integration ausländischer Studierender zu verbessern.
Unsere Aktionen richten sich einerseits direkt an die Austauschstudierenden und interessierte Deutsche, andererseits sind wir auch Ansprechpartner für Potsdamer Studierende, die einen Auslandsaufenthalt absolvieren möchten.
Die Mitglieder der LEI sind Studierende aller Fachrichtungen, die sich ehrenamtlich für die Ziele unserer Initiative einsetzen. Alle verbindet der Wunsch, Toleranz und Integration an den Potsdamer Hochschulen und in der Region zu fördern und Interesse an einem Auslandsaufenthalt zu wecken. Die LEI wurde im November 2000 neu gegründet und verzeichnet seitdem erfreulich hohe Mitgliederzahlen. Aktuell hat der Verein 20 aktive Mitglieder und arbeitet eng mit anderen Hochschul-Einrichtungen zusammen, so z.B. mit dem Akademischen Auslandsamt der Universität, dem Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und dem ASTA. Dadurch wird der direkte Austausch untereinander und eine effiziente Umsetzung der gemeinsamen Interessen erreicht.
Die aktuellen Projekte der LEI sind so vielfältig wie die Herkunft der ausländischen Studierenden an den Hochschulen Potsdams.
Café Eselsohr: Der Knick in der Uni
Der Kommunikationsraum Café Eselsohr ist ein studentischer Freiraum in Griebnitzsee. Studierende organisieren es unkommerziell und in Eigeninitiative - wer mitmachen möchte, ist bei den regelmäßigen Plena herzlich willkommen!
Das Eselsohr bietet sowohl gemütliche Sofas als auch zum arbeiten geeignete Tische, Lesestoff, Internet, Spiele, (Arbeits-)Pc, zwei Gitarren und Pinn- und Flyerwand. Gruppen, die einen Treffpunkt suchen, sind auch nach Ende der Öffnungszeiten eingeladen. Die Gäste bedienen sich selbst, spülen möglichst selbst und zahlen selbst: eine Preisliste gibt Spendenrichtwerte an. Angeboten sind: Kaffee, Tee, Säfte & Limonaden, Club Mate, Kakao und Müsli, Kekse und Süßigkeiten.
Das Eselsohr will ein Ort der Entspannung, Knotenpunkt und schwarzes Brett für studentisches Leben sein. Hier kann geübt werden, wozu das Studium nur noch wenig Raum bietet: Reflektion über Lerninhalte, berufliche Wünsche und Lebenskonzepte, alternatives Denken und fachübergreifendes Kennenlernen und Vernetzen.
Ihr findet uns in Griebnitzsee, Haus 3, Raum K001 und auf der Wiese, geöffnet ist an allen Studientagen bis in die Abende. im Netz: CafeEselsohr,cafe-eselsohr@listi.jpberlin.de
FunkUP - das Campusradio
Habt ihr schon gehört? Die Uni Potsdam hat seit dem Sommersemester 2009 endlich ein Campusradio! Wir senden einmal wöchentlich via Internet für eine Stunde und halten die Studis mit aktuellen Uni- und Stadtnews, unentdeckten Kulturtipps und so manchem Interview auf dem Laufenden. Weiterhin erwartet euch eine Reise durch verschiedene Musikgenres von Rock&Roll bis R&B. Dabei senden wir nicht immer aus unserem Studio in Golm, manchmal sind wir auch in Küchen, an Seen oder anderen entdeckungswürdigen Orten unterwegs.
Die aktuelle Sendung findet ihr auf unserer Website unter www.funkUP.me. Dort sind außerdem auch alle vorherigen Sendungen archiviert und Infos zu Studiogästen und Beiträgen zusammengestellt.
FunkUP kann nach wie vor kreative Köpfe gebrauchen. Wir freuen uns über jeden, der mit uns das Tonstudio rockt oder mit Rat und Tat zur Seite stehen möchte! Alle weiteren Infos und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme findet ihr auf unserer Website!
Wir freuen uns auf euch!
Ein Café für Golm!
Golm. Irgendwo zwischen Potsdam und der brandenburger Wildnis liegt es
verloren, nur bevölkert von einigen grauen Betonblöcken... Nein! Das ist
nicht unsere Uni, nicht unser Campus nicht unser Golm! Unser Golm ist
bunt statt grau!
Wir, das ist eine noch kleine Gruppe von Studierenden, die sich durch die
Wiedereröffnung des Golmer Lesecafés in Haus 14 darum bemüht dem grauen
Studienalltag in Golm wieder etwas Farbe aufzuzwingen. Ein Studentencafé
als günstige und gemütliche Alternative zu Mensa und Co. Ob Teetrinken,
Lesen, Entspannen oder abends ein Bier bei Musik - alles ist denkbar,
vieles ist möglich. Denn das Café befindet sich gerade im Aufbau. Das
tolle daran, auch Du kannst mitbestimmen wo es langgehen soll! Schau bei
uns vorbei, ergreif die Initiative und hilf mit unser Café zum schönsten
Fleck der Uni werden zu lassen!
Wir suchen sowohl nach Studis, die bei uns mal einen Kaffee schlürfen,
als auch nach Leuten die mithelfen möchten den Laden zu beleben. Ob
hinter dem Tresen, beim Gestalten oder wo auch immer. Wir freuen uns
über jede und jeden, der bei uns mitmacht und das Café und damit Golm
aus der grauen Tristesse heraus zu holen.
Euer Golmer Studentencafé wartet darauf von euch besetzt zu werden!
Fotoclub Potsdam (im Studentischen Kulturzentrum)
Wir treffen uns zweimal im Monat (jeden 1. und 3. Donnerstag) um 19 Uhr, um über Fotos zu sprechen, uns Fotos anzusehen, Ausstellungen und Exkursionen zu planen und ein gepflegtes, freundliches Miteinander zu fördern. Wir haben keine feste Leitung und viel Spaß daran. Bei uns kann man sich mitten zwischen Anfänger und Fortgeschrittene setzen und die Freude daran teilen, mit einem Klick auf den Auslöser die Zeit stillstehen zu lassen. Jeder, der kommt und mitmacht, ist automatisch Mitglied. Unser Versammlungsort ist der obere Seminarraum im studentischen Kulturzentrum.
Weiteres über uns findet Ihr im Netz: Fotoclub Potsdam
Das Kulturzentrum bietet für weitere fotografische Ambitionen einen Arbeitsplatz für digitale Bildbearbeitung und eine Dunkelkammer.
Fakultät für Praktische Anwendung: Eure Hochschulgruppen und sonstigen Initiativen
BEAT! - Bildung jetzt!
BEAT! ist eine Liste welche als Plattform zur besseren Vernetzung, Koordination von Aktionen und Kommunikation gebildet wurde. Viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter engagieren sich seit Kurzem oder bereits längerer Zeit in den Hochschulgruppen idealiste, grüne überparteiliche liste (gül), offenelinkeliste [oll] und Die Linke.SDS. Einige erkämpfen Verbesserungen als Fachschaftsaktive, andere sind ganz neu dabei – und vielleicht bald auch Du!
Wir haben uns gemeinsam dazu entschieden, Hochschulpolitik an unserer Uni neu zu denken. Der Bildungsstreik hat in unseren Augen vieles in Bewegung gebracht. Wir wollen diese Bewegung weitertragen, verstetigen und ihre Forderungen aktiv unterstützen!
mehr Infos unter: BEAT! oder besuche unser Plenum im [konte[:xt] welches jeden zweiten Sonntag um 20 Uhr statt findet. Takt: 1.11.2009, 15.11., 29.11. usw.
Bis bald!
Liberale Hochschulgruppe (LHG)
Liberale Hochschulgruppe? Sind Liberale nicht diese verzogenen Karrieristen, die sich selbst am nächsten sind und keine Zeit für hochschulpolitisches Engagement verschwenden?
Du hast die gängigen Vorurteile verstanden und kannst beginnen, mit dem Kopf zu schütteln. Wenn du bereits mit dem Kopf schüttelst, während du die liest oder hörst, bist du bei uns genau richtig!
Wir wollen Hochschulpolitik liberal, aber vor allem pragmatisch betreiben. Wir wollen den Studierendenalltag verbessern und nicht die ganze Welt anhand einer Ideologieschablone neu ordnen. Siehst auch du Verbesserungsbedarf an deiner Uni, aber findest bei anderen Hochschulgruppen keine passenden Antworten? Oder hast du bereits eine gute Lösung und suchst noch engagierte Mitstreiter?
Dann schließ dich uns an. Die aktuellen Termine für geplante Aktionen oder Treffen erfährst du unter http://www.lhg-potsdam.de. Bei weiteren Fragen kannst du dich unter kontakt@lhg-potsdam.de an uns wenden.
Grün-Alternative Liste (GAL)
Die Grün-Alternative Liste ist seit ihrer Gründung 1998 die grüne Hochschulgruppe der Universität Potsdam. Wir sind eine Gruppe von Studierenden mit unterschiedlichen Ideen und Projekten, die eines verbindet: grüne Grundsätze und Interesse an konstruktiver Hochschulpolitik. Im akademischen Senat, dem Studierendenparlament und den universitären Gremien setzen wir uns frei von Dogmen für die Studierenden ein.
Als grüne Alternative kümmern wir uns auch um ökologische Themen. Konkret setzen wir uns für ein kluges Nahverkehrskonzept zwischen den Standorten, Ökostrom in Uni und Wohnheimen, sowie für eine bessere Öffentlichkeitsarbeit studentischer Gremien ein.
Einiges haben wir in den letzten Jahren bereits erreicht.
Die Einführung und Sicherung des Semestertickets, das Bioessen in den Mensen, Recyclingpapier in den Kopierern und viele weitere Projekte sind engagierten "Galliern" zu verdanken. Zu unseren Zielen gehört außerdem die Schaffung studentischer Frei-und Ruheräume. Mit Hunderten neuer Tische und Stühle auf zuvor ungenutzten Freiflächen haben wir bereits einen ersten Schritt gemacht.
Komm bei uns vorbei und lerne unsere engagierte Gruppe kennen! Die GAL trifft sich dafür wöchentlich. Die aktuellen Termine erfährst du im Internet unter GAL-Potsdam.
GEW-Studis
Wir sind die gewerkschaftliche Hochschulgruppe der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Brandenburg. Die GEW-Studis kommen aus allen Fachbereichen und Studiengängen. Es gibt Studienanfänger/innen und Absolvent/innen, Menschen, die gleich nach dem Abitur mit dem Studium angefangen haben und solche, die über den zweiten Bildungsweg an die Hochschulen kamen. Manche von uns wollen später wissenschaftlich arbeiten, andere politisch, sozial und ökologisch, wieder andere als LehrerInnen oder in Unternehmen. Wir sind parteipolitisch nicht gebunden, aber parteiisch im Sinne der Studierenden und gewerkschaftlichen Ideale.
Wir beschäftigen uns mit folgenden Themen: Hochschulpolitik insb. Studiengebühren, Studentischer Beschäftigte, LehrerInnenbildung, Sozialpolitik sowie Seminare für Studierende. Dabei sollten alle jungen Menschen die Möglichkeit haben, sich frei und ohne die Gefahr von Studiengebühren einen Studiengang ihrer Wahl suchen zu können. Dazu müssen die Hochschulen ausreichend ausgestattet werden. Wer schnell mit dem Studium fertig sein will, sollte nicht um einen Platz im Seminar kämpfen müssen. Wer wegen Kindererziehung, Krankheit oder nötigen Nebenjobs länger studiert, darf keine Nachteile erleiden. Und da das Leben nicht nach dem Studium vorbei ist, sollte am Ende nicht nur ein akademischer Titel stehen, sondern auch die Möglichkeit ohne weitere Kurse oder unbezahlte "Praktika" in den Beruf einzusteigen.
Wir treffen uns einmal im Monat, meistens im studentischen Kulturzentrum, den genauen Termin und Ort kannst du immer finden unter: http://www.studiberatung-potsdam.de/gew/ueber_uns.
Wir brauchen immer neue und engagierte Leute, die Fragen stellen und unsere Arbeit aufmischen und bereichern. Egal, ob du neue Probleme mitbringst, die wir gemeinsam anpacken können, oder mit Elan und Ideen für die altbekannten Themen zu uns stößt – Du bist immer willkommen.
http://www.studiberatung-potsdam.de/gew/
GuHP
Wir sind die gewerkschaftliche Studierendengruppe "Gewerkschaft und Hochschule Potsdam (GuHP)". Wir sind gewerkschaftlich interessierte Studierende aller Potsdamer Hochschulen, aus allen Einzelgewerkschaften des DGB.
Unsere Themen sind: Ausbau des gewerkschaftlichen Hochschulinformationsbüros (HiB im KuZe) Potsdam im studentischen Kulturzentrum, sachbezogene Veranstaltungen für Studierende und Studentische Beschäftigte an Hochschulen. Wir treffen uns unregelmäßig, aber brauchen immer Verstärkung. Melde dich einfach unter guhp@studiberatung-potsdam.de. Mehr Infos zu uns findest du unter http://www.studiberatung-potsdam.de/guhp/.
Archiv für Feminismus und kritische Wissenschaften
Das "Femarchiv" entstand aus der Initiative des Referates für
geschlechterpolitik des AStA UP und stellt eine Ergänzung und
Alternative zur Universitätsbibliothek und deren, aus finanziellen
Gründen, oft mangelhaftem Bestand zum Thema
Geschlechterforschung/Queer Theory und kritischer Wissenschaft dar.
Die Idee ist es, einen Ort zu haben, an dem es möglich ist, Bücher und
andere Medien zu Themen wie Feminismus, Produktion und Reproduktion
von Geschlechterverhältnissen, kritischer Theorie und auch
feministische Literatur, kostenlos auszuleihen.
Mittlerweile warten um die 250 Titel darauf, von dir gelesen,
kritisiert und diskutiert zu werden. Das ganze findet sich in der
Freien Bibliothek "konte[:x]t" in der H.-Elflein-Str.32 in der
Potsdamner Innenstadt.Geöffnet ist immer Mittwoch, Freitag und
Sonntag, 16-20.00 Uhr. Zudem könnt ihr vorher im Online-Katalog
stöbern. Auch über Mitmachwünsche, Anregungen und Medienempfehlungen
freuen wir uns!
www.femarchiv-potsdam.de, info@femarchiv-potsdam.de
Freie Bibliothek "konte[:x]t" - Bibliothek, Lesecafe, Wohnzimmer...
Wir wollen die kritische Gesellschaftsanalyse fördern und geben
Ideen Platz. In Ausstellungen, Veranstaltungsreihen oder Treffen von
politischen Initiativen oder einzelner Leute bei Büchern und Tee. Ihr
findet uns in der Hermann-Elflein-Str.32 mitten in Potsdam.
Geöffnet ist immer Mittwoch, Freitag und Sonntag, 16-20.00 Uhr. Zudem
könnt ihr vorher im Online-Katalog stöbern.Mittwochs ab acht gibts
dazu vegane Vokü. Mitmachwünsche, Anregungen und Kritik sind willkommen!
www.kontext-potsdam.net
info@kontext-potsdam.net
Bildungsstreik - Komitee
Vor den Türen der Uni stapeln sich wild durcheinander Tische und
Stühle. Bunte Flyer liegen rum. Auf einem großem Banner steht: "Unsere
Uni!" Davor auf der Campuswiese das Streik-Camp: Leute sitzen
seminarweise in der Sonne zwischen Feuerschale, Bäumen, Info-,
VolksKüchen-, Plenums- und Workshopzelten und noch mehr Bannern. Eine
Gruppe von über hundert Radfahrern kommt klingelnd, trillernd und
hupend mit Megaphon vorbei: "Kommt mit, Leute! Auf zum Präsidialamt!"
Schon von der studentischen Vollversammlung und vielen kleinen
Aktionen vor dem bundesweiten Bildungsstreik ging eine sommerliche
Aufbruchstimmung aus. Spätestens mit der Streikwoche im Juni mit all
ihren Aktionen und einer Fülle von Alternativen
Bildungsveranstaltungen wurde vielen Studenten, Schülern und
Auszubildenden wieder stärker ins Bewusstsein gerückt, dass uns alle
dieses System angeht und das wir absolut nicht machtlos sind. Das
äußerte sich innerhalb der Uni Potsdam auch prompt, als der Senat
wenige Wochen später von über 80 Studenten gestürmt wurde und Anträge
angenommen wurden, über die jahrelang nur diskutiert wurde. Wir haben
uns vielfältige Strukturen geschaffen und uns bewiesen, dass wir
gemeinsam sehr viel Kraft haben. Lasst uns das weiterhin zusammen
nutzen! Lasst uns unseren Lernalltag selbst bestimmen, unser Studium
selbst gestalten, uns unsere Welt machen, wiedewiedewie sie uns gefällt!
Mehr Infos und Kontakt unter bildungsstreikpotsdam.blogsport.de
Aufnahme in den hießigen Bildungsstreik-Verteiler: bildungsstreik[at]mail.asta.uni-potsdam.de
Foodcoop Nahrungskette
Bionahrungsmittel für jeden!
Wir sind eine Gruppe von etwas 40 Personen, die gemeinsam beim Grosshandel Bioessen einkaufen und zum Einkaufspreis weitergeben. Neue Mitbesteller sind zur Zeit willkommen. Mehr Infos findet man hier: Foodcoop-Wiki
Juso Hochschulgruppe Potsdam
Die Juso-Hochschulgruppe Potsdam umfasst derzeit ca. 100 Aktive, die sich politisch engagieren und aktiv ihr unmittelbares Lebens- und Lernumfeld gestalten wollen. Wir setzen uns in fast allen studentischen Gremien sowie auf kommunal-, landes- und bundespolitischer Ebene und in Gewerkschaften dafür ein, dass unsere Ideen auch über die Hochschulpolitik hinaus umgesetzt werden!
Wir sehen uns als Teil der breiten Bewegung für bessere und freie Bildung. Dabei verstehen wir Bildung nicht nur als Vermittlung von fachlichem Wissen, sondern auch als selbstbestimmte Ausbildung der Persönlichkeit. Gleichzeitig kämpfen wir für eine soziale, ökologische und demokratische Ausgestaltung der Universitäten!
Im Gegensatz zu anderen Hochschulgruppen haben wir neben dem Engagement in der Universität die Möglichkeit zusammen mit unseren BündnispartnerInnen direkt auf die Landes- und Bundespolitik Einfluss zu nehmen und haben dadurch bereits umfangreiche Verbesserungen durchsetzen können wie das Verbot von Studiengebühren im Land Brandenburg und die BafÖG-Erhöhung 2008.
Leider gibt es noch viele Probleme an der Uni, die wir anpacken müssen. Zusammen mit Dir und unseren BündnispartnerInnen können wir zu weiteren konkreten Verbesserungen kommen!
Für weitere Infos: www.jusos-ontherocks.de oder eine Mail an juso.hsg.potsdam@googlemail.com
queerUP - LesBiSchwule Hochschulgruppe an der Uni Potsdam
Schwul? Bi? Lesbisch? Und das auch noch an einer Potsdamer Hochschule?
queerUP ist die LesBiSchwule Hochschulgruppe an der Universität Potsdam und versteht sich als Netzwerk und Ansprechpartner für lesbische, bisexuelle und schwule Studierende in Potsdam. Gegründet wurde queerUP im Juni 2005 mit den Zielen:
* Förderung von Toleranz * Abbau von Vorurteilen * Überwindung der Vereinzelung unter lesbischen, bisexuellen und schwulen Studierenden
Lange Zeit fehlte in Potsdam (wie allgemein im Land Brandenburg) ein Lesbenreferat beziehungsweise ein Schwulenreferat. Diese Lücke versuchen wir zumindest im Ansatz zu füllen, jedoch sind wir kein AStA-Referat, sondern haben die Form einer eingetragenen Vereinigung an der Universität Potsdam.
Um unsere Ziele zu verwirklichen, suchen wir das Gespräch insbesondere mit anderen lesbischwulen Gruppen der Hochschulen in Berlin und im Land Brandenburg, mit (nicht lesbischwulen) studentischen Initiativen der Uni und mit der Öffentlichkeit.
Zugleich bietet Dir queerUP als lesbisch, schwule und bisexuelle Unigruppe in Potsdam einen Treffpunkt zur gemeinsame Freizeitgestaltung, um neue Freundschaften auch jenseits der Berliner Szene zu finden – denn die Uni Potsdam ist queerer als Du denkst. Natürlich sind auch bi-, trans- und homosexuelle Studenten der FH Potsdam und der HFF "Konrad Wolf" bei uns willkommen.
Für alles Weitere steht euch unsere Homepgage zur Verfügung: www.queerUP.de
Dort findet ihr u.A. ein Forum [1] und unseren eMail-Verteiler [2].
Ihr könnt uns natürlich auch per eMail erreichen: kontakt[at]queerUP.de
Generell finden unsere Treffen mind. einmal im Monat am ersten Donnerstag des Monats statt.
upLUG – Potsdamer Linux User Group
Wir von der Potsdamer Linux User Group helfen Anfängern beim Ein- und Umstieg zu Linux und unterstützen uns gegenseitig bei Fragen und Problemen mit Freier Software. Dazu treffen wir uns regelmäßig im Studentischen Kulturzentrum und diskutieren auf unserer Mailingliste. Wir veranstalten regelmäßige Vorträge oder Workshops, auf denen spezielleres Wissen weitergegeben wird. Angesichts der immer weiter zunehmenden Bedeutung von Computern und damit Software für den Zugang zu Arbeit und Bildung möchten wir auch aktiv aufklären und die Verbreitung und das Verständnis von Freier Software fördern.
Wer bei uns mitmachen will, meldet sich am besten auf der Mailingliste oder kommt gleich zum Treffen. Dorthin kann man auch seinen Rechner mitbringen und sich vor Ort helfen lassen.
Weitere Informationen und unsere nächsten Termine findet man natürlich auf unserer Webseite. http://www.uplug.de/
Greenpeace Gruppe Potsdam
Die Greenpeace-Gruppe Potsdam ist eine Gruppe engagierter SchülerInnen und StudentInnen, die sich ehrenamtlich für eine breite Palette von Umweltthemen einsetzen. Wir engagieren uns seit inzwischen fast zehn Jahren unter anderem zu: Atomkraft, Klimawandel und Energiepolitik, Gentechnik, Meere, Urwaldsschutz, Biodiversität und Verbraucherschutz.
Um auf Probleme in diesen Bereichen aufmerksam zu machen, um Lösungen vorzuschlagen oder um direkt zu intervenieren, werden wir auf ganz unterschiedliche Art aktiv: Wir veranstalten Informationsabende, organisieren kreativen Straßenprotest, publizieren in den Medien, mischen uns in politische Veranstaltungen ein, organisieren Projekttage in Schulen, suchen den Dialog mit den PotsdamerInnen und unterstützen nach unseren Möglichkeiten die spektakulären Greenpeace- Protestaktionen, die meist vom Hauptbüro in Hamburg organisiert werden. Natürlich gehört auch eine gehörige Portion “unsichtbarer” Recherchearbeit immer mit dazu.
Gemäß den Grundsätzen von Greenpeace arbeiten wir dabei gewaltfrei, parteipolitisch unabhängig und international orientiert. Mitmachen können alle, die sich für die genannten Themen interessieren und zu den Grundsätzen stehen. Wir heißen alle Interessierten herzlich willkommen mit dabei zu sein. Dafür ist es gar nicht notwendig, ExpertIn für Umweltfragen zu sein. Inhaltlich und methodisch tauschen wir uns in Gruppe aus und bilden uns weiter.
Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten gibt es auf unserer Homepage
Fakultät für Mitbestimmung: Eure studentischen Gremien
FSR - die Fachschaftsräte
Fachschaftsrat Linguistik
Wenn ihr am Department für Linguistik studiert und Probleme, Vorschläge oder Ideen habt, sagt uns Bescheid. Genauso wenn ihr konkret aktiv werden wollt - sei es direkt im Fachschaftsrat oder mit anderen Initiativen und Projekten. Für aktuelle Informationen zum Studium und darüber hinaus könnt ihr, sofern ihr ihn nicht bereits erhaltet, unseren Newsletter abonnieren und in Kürze auch endlich wieder unsere Webseite besuchen (zu finden unter http://www.ling.uni-potsdam.de im Abschnitt Information für Studierende).
Aber auch wenn ihr nicht bei uns am Institut studiert, könnt ihr euch mit Projekten mit Bezug zur Linguistik gern für Unterstützung an uns wenden.
Kontakt:
fsr-linguistik -AT- mail.asta.uni-potsdam.de
Campus Golm, Haus 14, Raum 101
Fachschaftsrat Geographie, Geoökologie, Regionalwissenschaften (FSR GGR)
Wir sind der gemeinsame Fachschaftsrat für alle Studierenden an den Insituten für Geographie und Geoökologien. Die vielfältigen Studiengänge, die an diesen Instituten zur Zeit noch existieren sind:
- Bachelor/Master Regionalwissenschaften
- Magister/Diplom/Bachelor (Anthropo-/Human-/Physische) Geographie
- Diplom/Bachelor/Master Geoökologie
- Lehramt Geographie (Staatsexamen/Bachelor/Master)
Um dieser Vielfalt gerecht zu werden, sind im Fachschaftsrat derzeit Studierende aus möglichst allen Studiengängen vertreten. Wir sind eure Ansprechpartner_innen für alle Fragen und Probleme rund um euer Studium und versuchen, eine möglichst gute Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden aufrecht zu erhalten. Sollte dies einmal nicht gelingen, dann sprecht uns unbedingt an und klagt uns euer Leid - denn dafür sind wir ja da!
Aktuell - Ende Oktober diesen Jahres wird in einer Vollversammlung (die noch angekündigt wird) wieder ein neuer Fachschaftsrat gewählt. Und auch dieses Jahr sind wir wieder auf der Suche nach aktiven jungen und älteren Studis, die Lust und Interesse daran haben, sich mit und für ihre Kommiliton_innen einzusetzen, Parties und Projekte zu organisieren und überhaupt unsere Fachschaft zu beleben! Auch wenn dabei einige von euch wissen, dass es ihren Studiengang leider in Zukunft an dieser Uni nicht mehr geben wird, wäre es prima, wenn sich dennoch engagierte Vertreter_innen finden, die es ermöglichen, dass ihr wenigstens in Ruhe zu Ende studieren könnt. Wendet euch mit Kandidaturvorschlägen oder Fragen zur Wahl und zum Fachschaftsrat einfach an uns alle oder geht auf unsere Homepage. Wir freuen uns auf euch!
Kontakt: fsr-ggr[at]mail.asta.uni-potsdam.de
Homepage
VeFa - die Versammlung der Fachschaftsräte
AStA - der Allgemeine Studierenden-Ausschuss
StuPA - das Studierenden-Parlament
Fakultät für Ideenvielfalt: Habe eine Idee, um Uni schöner zu machen und suche noch Leute
bioveganVOKÜ
Suche Leute, die ne bio-vegane VoKü (gemeinschaftliches großes Kochen und verzehren) nächstes Wintersemester 09/10 im ehemaligen LeseCafé mitmachen möchten, bitte melden bei golmcafe[at]mail.asta.uni-potsdam.de
Anti-Kommerz
suche leute, die auch in diesem semester die uni ein bisschen lebensfroher gestalten wollen: aktion runter mit der werbung. benötigt: ein bisschen ideenvielfalt und überschüssige energie auf dem weg zur mensa. wie geht: ihr entfernt auf dem weg zum mittagessen, zur bibliothek, zum oder vom seminar unauffällig werbeplakate in eurer universität. ihr könnt es einzeln, in analogen gruppen oder lose vernetzt machen; ihr könnt die befreiten flächen hinterher mit einem werbekritischen a) zettel, b) edding-spruch, c) kunst oder beinahekunst, d) studentischem relevanterem krimskrams verschönern. hauptsache: hinterlasst ein paar spuren, damit wir, ihr, die werbehändler, die uni, die außenwelt sehen kann, dass sich werbeverspamung studentischer köpfe und räume weder finanziell lohnt noch sonst dem unternehmen sonderlich zuträglich sein muß. ein paar ideen und inspirationen: link 1 (NoLogo Aktionstag 2005) - link 2 (NoLogo Aktionstag 05 mit Fotos) - keinlink 3 (ein tazbeitrag von 2006, wenn ich mich nicht irre. der artikel ist jetzt offline und unverlinkbar. da hatte ein studi schlicht simple dinA4-zettel genommen und mit denen die plakate überklebt. mit kurzen griffigen sprüchen drauf.) - link 4 (kleine konkretidee gegen digitale werbeflächen, konkretumsetzung der konkretidee wäre aber viel besser) - link 5 noch so ein beispiel - ggf. weitere... link 6 (wikibildung-begrüßungsseite. dort weiter unten. beinahekunst. link 7 (dummes, wahrscheinlich sexistisches zeug, aber immerhin) oder z.B. link 8 zur inspiration (2008)
treffplatz/ort/zeit: hier. z.b. unter "diskussion". ansonsten ist eurer phantasie hier kaum eine grenze gesetzt, ihr müsst nur ein wenig auf die security-onkels achten. und schnell sein.

