FORDERUNGEN - IDEEN NACH DER 2. OSI-VV am 14.5.08 (bei der nach forderungen gefragt wurde)

Aus Bildungswiki

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Inhaltsverzeichnis

forderungen - sloganentwürfe (studentische dialog-zusammenarbeit)

WERBUNG RUNTER VON DER UNI [soll oben rein]

unterpunkt soll lauten: GEGEN DIE PRIVATISIERUNG DES UNIBETRIEBES.



100%IGER MASTERZUGANG [soll oben rein]

unterpunkt soll lauten: FÜR DIE WIEDERVEREINIGUNG VON BA UND MA!.



GESETZLICHE FESTLEGUNG DES STUDIENGEBÜHRENVERBOTS,

BUNDESWEIT!



SCHLUß MIT SCHNÖRKELN!

keine anwesenheitspflicht!


LEISTUNGSPUNKTSOLL: RUNTER!

...und zwar von 30 auf 15.



BÜCHERENTSORGUNG: FRÜHER FLAMME, JETZT CONTAINER?!

bibliotheksbücher gehören uns!

Auch wenn die http://jungle-world.com/artikel/2008/19/21726.html Geschichte der Bücherverbrennungen] sicherlich deutlich breiter ist als der 10. Mai 1933, so ist die Anspielung auf die Bücherverbrennung immer auch eine Anspielung auf den NS und wir wollen doch nicht die Bücherverbrennung, die als symbolischen Startschuss für den Holocaust im deutschen Kontext steht, mit den Aussonderungen in unserer Bibliothek gleichsetzen - oder? Das wäre im deutschen Kontext schlicht eine Verharmlosung des Nationalsozialismus und des NS. --88.74.44.71 21:20, 23. Mai 2008 (BST)

..."des Nationalsozialismus UND des NS? kleiner Nachkurs in Abbreviaturen UND konnektoren gefällig?"... 85.178.41.60

ps weil nämlich was. weil trotz aller nienich-keulerei doch ein bißchen schlußstrich-feeling? kanns nienienienich gegeben nochmal haben in ein paar zig jahre später, das? darum oder weil was genau? warst Du vor ort, als die da reingedonnert wurden, in den container, ja? und so ganz genau den plan von denen, die die da reingedonnert haben im kopf? hast du so nah davor gestanden, daß du die buchstaben auf dem container gelesen hast: NEINEIN. die gehen nicht in die zentrale müllverbrennungsanlage, die gehen doch nur ein bißchen in den keller, die zeit arbeiten lassen. damit die später ein bißchen teurer verkauft werden können. stand das da so drauf? ganz genau so oder nur ein bißchen ähnlich? oder nur auf den spruchblasen über denen, die die da reingedonnert haben? also so gespruchblast, daß de die gedankn von denen, die die da reingedonnert haben, hast lesen können von so nah daneben? gespannt: das 85.178.41.60


EIN INSTITUT BRAUCHT SEINE BIB!

Keine Zentralisierung der Fachbereichs-Bibliotheken an der FU!


WO BLEIBT UNSER ABSCHLUß WENN 50 % FREI ZUM ABSCHUß?

keine studienordnungen nur für reiche!

einfügung von wolf

(von Wolf eingefügt:)

Erweiterte Bibliotheksöffnungszeiten

Die Bibliotheksöffnungszeiten sind so weit wie möglich in die Abendstunden zu verlängern und das Ausleihen und Arbeiten in ihnen auch an Wochenenden zu ermöglichen, um der individuellen Lebens- und Studienplanung aller Studierenden Rechnung zu tragen.

anna hat da dort neulich wieder was. o-ton: das ist mütterfeindlich! sonntags wer zum herumbeten die zeit hat, der selber schuld aber wenchstens am samstag, wat soll der witz! der penner hat nur am samstag zeit für die göre! das ist mütterfeindlich, eure samstagöffnungszeit da! elitenetikettenschwindel! upp das tor am samstag! philbib! rüttel!

...aber denkste: 20 jahre später wahrscheinlich. für die lieben enkelchen. von den elternchen.


Evaluation der Lehre

Alle Lehrveranstaltungen sind durch die Studierenden am Ende des Semesters (bzw. am Ende der Veranstaltung) auszuwerten. Die Ergebnisse der Evaluation sind für alle zugänglich zu veröffentlichen. Festgestellte Mängel müssen auch tatsächliche Konsequenzen nach sich ziehen, um eine Verbesserung der Lehre an der FU Berlin voranzutreiben.

zwischenkommentar von "studi, ziemlich sauer"

pragmatische, leserliche zusammenfassung des zwischenkommentars: es gibt sogenannte evaluationen an der fu. die haben offiziell offenen zugang für die studis, da kommt man per webseite rein. aber: der ist pw-geschützt. und es gibt hier "auffällig viele studenten", die von eben diesem pw nie etwas gehört haben. lenzens spam (die hurra!-wir-sind-elite-briefe an die studenten) wird zugestellt, aber keine paßwörter zur teilnahme an diesen "evaluationen". daher: "ETIKETTENSCHWINDEL."

Viertelparität

In allen Gremien soll die viertelparitätische Verteilung aller Statusgruppen eingeführt werden und für alle Entscheidungen mit Ausnahme von verfassungsrechtlich geschützten Angelegenheiten der Freiheit von Lehre und Forschung relevant sein.


Durchlässigkeit von Bachelor zu Master

Das Verhältnis der Zulassungszahlen von Bachelor- und Masterstudiengängen ist so zu gestalten, dass alle leistungsfähigen und leistungswilligen Studierenden mit Abschluss eines Bachelors auch eine reale Chance auf Zulassung für den sich anschließenden Master erhalten. Die Zulassungskriterien müssen transparent, für jeden verständlich und möglichst objektiv sein. Die Zulassung zum Masterstudiengang muss auch die Verlängerung der BAföG-Förderung bedeuten.


Studentische Eigeninitiative

Studentisches Engagement zur Organisation von Lehrveranstaltungen zur Erweiterung des Angebots der FU Berlin soll durch die Universitätsleitung und das Kollegium der Professorinnen und Professoren stärker gefördert werden.


Gegen Studiengebühren

Die Studis sprechen sich gegen Studiengebühren jeglicher Art aus.


Für ein Semesterticket

Das Semesterticket soll auch weiterhin allen Studierenden zu günstigen und fairen Bedingungen zur Verfügung gestellt werden.

forderungen aktionsplenum mit veto-punkt

dann weitere - vom aktionsplenum MIT ERGÄNZUNG VON AKTIONSPLENUMLEUTEN!

'Das Aktionsplenum der FU fordert:

!KOSTEN!freie Bildung MIT BREITEM ZUGANG für alle, damit insbesondere

keine Privatisierung und kein Outsourcing im Bildungssektor

Abschaffung von Zugangsbeschränkungen wie etwa dem NC - und zwar sowohl dem NC der 1. wie der 2. Ebene ("BA/MA")

keine Schul- und Studiengebühren jeglicher Art

d.h.: GESETZLICHE WIEDERVERANKERUNG DES STUDIENGEBÜHRENVERBOTS! BUNDESWEIT!

die Demokratisierung der Hochschulen, damit insbesondere

Viertelparität in allen Gremien

Studierendenvertretungen im Präsidium und den Dekanaten


die Selbstbestimmung (= FAKULTATIVITÄT) im Studium, damit insbesondere

Verlängerung des BA von 3 auf 4 Jahre < VETO! DENN:

QUATSCH! BLÖDSINN! WIR WOLLEN DIE WIEDERVEREINIGUNG! DAS SIND DANN

SCHON 10 SEMESTER STATT DER FRÜHEREN 9 SEMESTER NICHT SPINNEN!

freier Masterzugang <-- s. die zeile oben: eben! eben drum! offiziell heißtet: mitnm zweier im zeuchnüs kommt in manchen studienfächern so manches ins masterlein.studiochen. (inoffiziell: aber leider auch nur bis vor zwei jahren.)

Flexibilisierung der Studienverlaufspläne (=fakultativität)

Abschaffung von Überwachungsinstrumenten wie Anwesenheitslisten,

uniweite amnestie für listendiebe aller sieben geschlechter

Campus Management, Zwangsberatungen, u.ä. gehören auch abgeschafft, insbesondere

die Trennung von Wirtschaft und Wissenschaft, weil wir

keine Scheuklappenwissenschaft durch Drittmittelorientierung wollen.

keine mit WirtschaftsvertreterInnen bestückten „wissenschaftlichen Beiräte“

keine public-private-partnerships, wie die der FU mit dem Klett-Verlag zur Gründung einer Privatuniversität auf FU-Gelände

deutliche Finanzierungserhöhungen durch das Land Berlin in den anstehenden Hochschulverträgen für eine Autonomie der Hochschulen von der Wirtschaft

keine Werbung und keine Shops in der Uni

ein Nein zu Bibliothekszusammenlegungen und Institutsschließungen

den Rücktritt Dieter Lenzens


bis auf punkt "Verlängerung des BA von 3 auf 4 Jahre" beschlossen am 14.5.2008


vorschlag einfügung über aktionstag-liste

vorschlag einbezug einer weiteren formulierung: "keine Unterteilung in „Leuchttürme“ und „normale“ Unis – stattdessen gute Forschungs- und Lehrbedingungen für alle Studierenden!" (über liste aktionstag)


vorschlag reformulierung des mit veto belegten punktes

vorschlag reformulierung des strittigen / mit veto belegten punktes (nurstudi fu, 15.5.08):

die regelstudienzeit wird verlängert um die anzahl von streiksemestern, die in die studienzeit des studierenden fallen.


vorschlag hinzufügung von max

von Max:

Hallo,


find ich gut. Ich würde noch zwei sachen einfügen:


- die Selbstbestimmung im Studium, damit insbesondere


-freie ABV-Wahl aus dem kompletten Studienangebot

- eine offene Kommunikationspolitik des Präsidiums, damit insbesondere

- allgemeine Information der Studierenden über anstehende Pläne und Veränderungen (= informationspflicht gegenüber studierenden)



> -------> (!!!!!) max seins bitte nochmal lesen!

freie abv-wahl aus dem kompletten studienangebot heißt NICHT, aus dem kompletten abv-studienangebot!

fakultativität! wissen, wer´s wissen will! <------

erwiderung von ralf auf eine kleine nachfrage zur forderung nach dem rücktritt von dieter

auch wenn ralf an dieser stelle gesagt werden kann, daß die forderung nach dem rücktritt in verbindung mit der forderung nach der viertelparität genau die von ralf erbetene form bereits hat - stellen wir ralfs linkzusammenfassung für die jüngeren/neueren studenten an der FU hierher rein:

- ralf [hauptsächlich hochschulberatung, plädiert aber für einen sehr netten uniton bei beschwerden, was nicht immer - nicht bei zu rigiden überschreitungen seitens des instituts - zu empfehlen ist] also ralf über osi-protest: -

Hi,

Die Rücktrittsforderungen gegen Lenzen sind meiner Meinung nach eine Minmalforderung des Protestes. Die gibt es übrigens nciht erst seit gestern, ich zitiere die studentische Rede zur Immatrikulationsfeier des zum SoSe 2004:

Als es zu einer Besetzung der Rost- und Silberlaube kam, ließ Präsident Lenzen die Studierenden zwar nicht durch die Polizei räumen, schickte ihnen aber einen dubiosen Trupp Wachschutzleute in Bomberjacke, mit Schlagringen an den Händen und in Begleitung eines Bullterriers auf den Hals. Aus diesen Gründen beschloss die studentische Vollversammlung am 7.Januar den Rücktritt Lenzens zu fordern und, wie ich finde, nicht zu unrecht.

link immarede

Nun könnte man sagen "wir müssen ja nciht alles genau so machen wie andere Proteste" - aber angesichts diese geradezu absurden Kataloges von Vorfällen, in denen das Präsidium die Meinung der Studierenden mit Füßen tritt, sollte man nicht nur den Rücktritt Lenzens als Person, sondern die Abschaffung der gesamten autoritären Präsidiumsstruktur fordern:

Präsidium verweigert Diskussion wegen neuem Denkmal an der FU:

link2


FU Präsidium boykottiert widerrechtlich die Berufung eines kritischen Juniorprofs:

link3


Akademischer Senat und Präsidium fliehen vor Studierenden und verweigern Dialog:

link4


Dasselbe ein jahr vorher, diesmal dramatischer und mit Kanzler Lange als Hauptdarsteller:

fünfter link


FU-Präsidium boykottiert Umfrage zur Studierbarkeit:

link nummer 6

Und und und - die Liste lässt sich beliebig lang fortsetzen. Konstruktiv müssen wir da nicht mehr sein - das hat studierendenprotesten eh nur geschadet. Im gegenteil: je radikaler und unkonstruktiver die Forderungen waren, desto mehr Angst hatte die Gegenseite, und am Ende kam wenigstens teilweise was dabei rum.

grüße

Ralf

zusatzergänzung: kopie aus einem odt-doc

- eine offene Kommunikationspolitik des Präsidiums, damit insbesondere: gründliche Information der Studierenden über anstehende Pläne und Veränderungswünsche (= informationspflicht gegenüber Studierenden) umsetzbar über zur Abstimmung zu stellenden Fragen online. Mit Link zu einer AstA-Seite, auf der über studentische Sicht auf die zur Option stehende Pläne gegeninformiert wird. Und auf der ebenfalls zur Abstimmung hierzu eingeladen werden kann. Das Basisnetz http:// stellt hierzu längst Ressourcen bereit.

ergänzung studienverlängerung

Verlängerung des BA von 6 Semestern um so viele Streiksemester, wie sie in die Studienvita des betreffenden Studierenden fallen. Verlängerung des MA von 4 Semestern um so viele Streiksemester, wie sie in die Studienvita des betreffenden Studierenden fallen.

WORTLAUT FORDERUNGEN 17.5.2008

Das Aktionsplenum der FU fordert:

freie Bildung für alle, damit insbesondere

- keine Privatisierung und kein Outsourcing im Bildungssektor

- Abschaffung von Zugangsbeschränkungen wie etwa dem NC

- keine Schul- und Studiengebühren jeglicher Art

die Demokratisierung der Hochschulen, damit insbesondere

- studentische Viertelparität in allen Gremien

- Studierendenvertretungen im Präsidium und den Dekanaten

die Selbstbestimmung im Studium, damit insbesondere

- Verlängerung des BA von 6 Semestern um so viele Streiksemester, wie sie in die Studienvita des betreffenden Studierenden fallen.

- Verlängerung des MA von 4 Semestern um so viele Streiksemester, wie sie in die Studienvita des betreffenden Studierenden fallen.

- freier Masterzugang

- Flexibilisierung der Studienverlaufspläne

- Abschaffung von Überwachungsinstrumenten wie Anwesenheitslisten, Campus Management, Zwangsberatungen, u.ä. [tip: besser kein "u.ä." konkret benennen, liste vollständig machen, mit punkt abschließen.]

die Trennung von Wirtschaft und Wissenschaft, damit insbesondere

- keine Scheuklappenwissenschaft durch Drittmittelorientierung

- keine mit WirtschaftsvertreterInnen bestückten „wissenschaftlichen Beiräte“

- keine public-private-partnerships, wie die der FU mit dem Klett-Verlag zur Gründung einer Privatuniversität auf FU-Gelände

- deutliche Finanzierungserhöhungen durch das Land Berlin in den anstehenden Hochschulverträgen für eine Autonomie der Hochschulen von der Wirtschaft

- keine Werbung und keine Shops in der Uni

ein Nein zu Bibliothekszusammenlegungen und Institutsschließungen

den Rücktritt Dieter Lenzens

die Selbstbestimmung im Studium, damit insbesondere

-freie ABV-Wahl aus dem kompletten Studienangebot

keine Unterteilung in „Leuchttürme“ und „normale“ Unis – stattdessen gute Forschungs- und Lehrbedingungen für alle Studierenden.

eine offene Kommunikationspolitik des Präsidiums, damit insbesondere: gründliche Information der Studierenden über anstehende Pläne und Veränderungswünsche (= informationspflicht gegenüber Studierenden) umsetzbar über zur Abstimmung zu stellenden Fragen online. Mit Link zu einer AstA-Seite, auf der über studentische Sicht auf die zur Option stehende Pläne gegeninformiert wird. Und auf der ebenfalls zur Abstimmung hierzu eingeladen werden kann. Das Basisnetz http:// stellt hierzu längst Ressourcen bereit.


safetybelt seit dem 17.5.2008 auf safetybelt 1

bisherige gegenmeldungen und antworten

bisherige gegenmeldung: eine person.

hier die form der gegenmeldung:



Original Message ----- From: Batti To: fu-aktionstag@yahoogroups.de

Sent: Saturday, May 17, 2008 8:53 PM Subject: [fu-aktionstag] zum "heutigen" Stand der Forderungen


Hallo Anna,

ich bin mit Deinen Änderungen der Forderungen nicht einverstanden und fände es ab jetzt sinnvoller, sie erstmal bis zu einem Plenum so zu belassen, wie sie auf fuwatch zu lesen sind, da es offenbar doch diskussionsbedarf gibt.

Gruß, Batti

antwort an batti:

gehe wikibildung siehe termine nimm dort link zu fu-forderungen

dort du sehen kannst inwiefern "meine" änderungen. sind ein paar mehr leutchen. dein nicht einverständnis wird dort hinzugenommen.


aber: es wird kommentiert mit dem hinweis auf die fehlende begründung des nichteinverständnisses und die fehlende nennung des punktes, der dich stört. (was hiermit geschehen.)



] nachtrag an batti aber "nur hier so unter uns". - kannst Du das bitte nochmal so schön wie neulich? auf meiner zitat batti "ersten demo?" ::::::::::::..]]]]]]]]]]]]]]]]]]] Du, batti, wie gesagt: Du kannstet behalten, das dings, aber... auf meiner "ersten demo".... wo war da meine schultüte, haste die schon gefunden? hat sie noch geraucht?


.]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]]] (aber psch......)
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